Was ist funktionelle Beckenboden- und Wirbelsäulentherapie

Bei der funktionellen Beckenboden- und Wirbelsäulentherapie liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel von Beckenboden, Bauch- und Rumpfmuskulatur, Hüft- und Rückenmuskulatur.

Vom Bewegungsimpuls zur Kraft

Der Beckenboden bildet das Fundament der Wirbelsäule. Er ist Impulsgeber und Kraftüberträger zwischen Rücken und Bauch, Beinen und Rumpf.

Der Beckenboden exisitiert nicht als isolierte Muskelgruppe, sondern agiert im gesunden, physiologischen Bewegungsablauf gemeinsam mit den umliegenden Muskeln.

Daher macht es Sinn, den Beckenboden nicht nur separat ansteuern und aktivieren zu lernen, sondern ihn auch in ein funktionelles Ganzkörpertraining einzubinden!

Nach den Prinzipen der Spiraldynamik,  mit Elementen von Pilates und Yoga wird der Beckenboden wieder in das „Ganzkörpergefühl“ integriert und ein kreatives Training gestaltet.

Somit wird es möglich die Kraft auch im Alltag wieder einzusetzten – zur richtigen Zeit, im richtigen Körperbereich und richtig dosiert.

Anwendungsbereiche

  • Instabilität der Lendenwirbelsäule und der Kreuzdarmbeingelenke

  • Rehabilitation nach Bandscheibenvorfällen

  • Spannungsbedingte Kreuzschmerzen

  • Rehabilitation nach gynäkologischen Operationen

  • Blasenschwäche und Inkontinenzbeschwerden

  • Kreuzschmerzen in der Schwangerschaft

  • Funktionelle Rehabilitation nach Schwangerschaft und Geburt

  • Rehabilitation nach Kaiserschnitt

  • Leistungsoptimierung im Sport (Laufen, Bergsport, Tanz, …)

  • Hüftschmerzen und Schwäche der Hüftmuskulatur